Hauszeitung "Schlosspostille"

Unsere Hauszeitung, die "Schlosspostille", erscheint vier Mal im Jahr. Sie beinhaltet Gedanken der Seelsorgerin, Hinweise und Berichte zu Veranstaltungen, Kurzgeschichten, Gedichte und vieles mehr.

 

Geschichte der Schloss-Postille

Sie entstand im August 1989 als "Mitarbeiter-Rundbrief", in dem Termine, Geburtstage, Dienstjubiläen und sonstige wichtige Informationen bekannt gemacht wurden.

Im Juni 1995 erhielt die Informationsschrift den Namen "Schloss-Postille" und wandte sich nun mit seinen Informationen nicht nur an die Mitarbeitenden, sondern auch an die Bewohner des Hauses. Pastor Lutz Heil, der 1995 als Seelsorger des Hauses begann, übernahm bis 2009 die redaktionelle Leitung. So kamen nach und nach Sinnsprüche, Kurzgeschichten und Texte zum Innehalten hinzu, die nun nicht nur von Mitarbeitern und Bewohnern, sondern auch von Angehörigen und Freunden gern gelesen wurden.

Seit der Ausgabe Winter 2009/2010 erscheint die Schlosspostille nun vierteljährlich mit 20 Seiten. Heute bilden Christine Kaiser und Elke Kraus das Redaktionsteam und freuen sich über Anregungen aus dem Kreis der Leser.

Hier ein Blick auf die Titelseiten der ersten Ausgabe des Mitarbeiter-Rundbriefes und der "Schlosspostille":